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Lexikon für Fenster und Türen

Schallschutz

Unter Vorkehrungen zum Schallschutz fallen alle Maßnahmen, die getroffen werden, um den Lärm, der außerhalb des Hauses entsteht, nicht in das Innere vordringen zu lassen. Hierfür müssen an allen Elementen des Hauses, welche nach außen zeigen, Vorkehrungen getroffen werden. Zu diesen Elementen gehören auch Fenster und Türen.

Ein Schallschutz wird dann besonders wichtig, wenn das Haus in einer lauten Umgebung steht. Dies kann zum Beispiel eine stark befahrene Straße oder eine Zugtrasse sein. Je lauter die Umgebung ist, desto mehr Maßnahmen müssen zum Schallschutz getroffen werden.

Eine besondere Bedeutung haben dabei Fenster, da diese die Schleuse für den Lärm sein können, wenn sie nicht entsprechend der Schallschutz-Vorgaben eingebaut werden. Hierfür gibt es entsprechende Fenster mit Schallschutzglas.

Fenster, die speziell für den Schutz vor Lärm konstruiert sind, werden in sechs unterschiedliche Klassen eingeteilt. Die Fenster mit dem geringsten Schallschutz gehören dabei zur „Schallschutzklasse 1“. Solche Fenster sind bei geringer Lärmbelastung ausreichend. Diese ist zum Beispiel dann gegeben, wenn das Haus in einem Wohngebiet ohne größere Lärmquellen liegt. Hier kann ein Dämmmaß von ca. 25-30 Dezibel erreicht werden (der Lärm wird also durch die Fenster um zirka 25-30 Dezibel gemindert).

Die höchste Schallschutzklasse im Fensterbau ist die „Schallschutzklasse 6“. Fenster dieser Bauart haben ein Dämmmaß von über 50 Dezibel und werden in besonders lauten Umgebungen benötigt. Dies kann zum Beispiel an einer stark befahrenen Hauptverkehrsstraße der Fall sein.

Auch gibt es spezielle Schallschutztüren, die ebenfalls die Lärmbelastung aus der Umgebung mindern können. Bei der Dämmung des Hauses müssen weiterhin auch andere Schwachstellen berücksichtigt werden, durch die der Schall ebenfalls leicht hindurchdringen kann. Hierzu gehören zum Beispiel die Kästen von Rollläden.